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Aktuelles

Jüngerschaft in der Familie

Neue Predigtreihe vom 4. Februar 2024 bis 17. März 2024.

Das Begleiten der eigenen Familie auf dem Glaubensweg kann sich ganz schön einschüchternd anfühlen. Vielleicht sogar überfordernd. Das muss es aber nicht sein. Wir wünschen uns mit dieser neuen Themenreihe einen unkomplizierten Aufbruch im Alltag. Innerhalb von ganz verschiedenen familiären Beziehungen.

Kleingruppen/Familienvertiefungen

Best Practices

Parallel zu den Predigten sammeln wir sogenannte «Best Practices«. Wir möchten viele verschiedene und bewährte Praxisideen rund um Jüngerschaft in der Familie sammeln. Praxisbeispiele, die bereits gelebt werden. Es wäre genial, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilst. Wir werden diese Ideen dann fortlaufend hier für alle veröffentlichen.

Der Familienrat
Seit einiger Zeit machen wir am Sonntagnachmittag einen Familienrat. Dort wird das Sackgeld verteilt und wir beschäftigen uns mit 2 Fragen: Was war toll an der letzten Woche? Was wünschen wir uns für die nächste Woche (ein Wunsch generell, ein Wunsch an ein Familienmitglied etc.). Danach beten wir als Familie kurz zusammen. Interessant ist, dass das Wort «Familienrat» manchmal unter der Woche benutzt wird (…ich hab doch beim Familienrat mir gewünscht dass..). Eine kleine aber doch sehr beziehungsorientierte Variante.

Ein Eheseminar
Unsere Beziehungsprobleme konnten wir in einem Eheseminar bereinigen. Fernab von Kindern und Stress konnten wir uns gezielt eine Woche lang auf unsere Beziehung konzentrieren und uns gegenseitig vergeben. Das war heilsam.

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Predigten innerhalb der Serie

David Ohnemus - 19. April 2026

Generationen

Ich habe so einige Verse aus der Bibel, die mich schon über viele Jahre nicht loslassen. Einige bewegen mich positiv und ermutigen mich, andere wühlen mich auf. Einer dieser „aufwühlenden“ Verse ist Richter 2,10. "Als aus Josuas Generation alle gestorben waren, wuchs eine neue Generation heran, die den Herrn nicht kannte und nichts von den Taten wusste, die er für Israel vollbracht hatte." In diesem kurzen Vers steckt eine enorme Tragik. Er beschreibt zwei Generationen, die ihre gemeinsame Verbindung verloren haben: Eine Generation stirbt – und eine neue Generation vergisst. Doch ich glaube nicht, dass sich diese Geschichte bei uns wiederholt. Wenn ich auf unsere Region schaue, sehe ich keine „gottlose Generation“. Ich sehe 27 Taufen im letzten Jahr. Ich sehe junge Menschen, die vor Hunger nach Gott brennen. Ich sehe bereits wieder acht Taufanmeldungen für diesen Sommer. Es brodelt. Und genau in dieser Aufbruchstimmung braucht es das bewusste Zusammenkommen der Generationen. Die entscheidende Frage ist: Wie schaffen wir es, dass Visionen und Träume nicht verloren gehen, sondern über Generationen hinweg zusammenfliessen?

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