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Aktuelles

Jüngerschaft in der Familie

Neue Predigtreihe vom 4. Februar 2024 bis 17. März 2024.

Das Begleiten der eigenen Familie auf dem Glaubensweg kann sich ganz schön einschüchternd anfühlen. Vielleicht sogar überfordernd. Das muss es aber nicht sein. Wir wünschen uns mit dieser neuen Themenreihe einen unkomplizierten Aufbruch im Alltag. Innerhalb von ganz verschiedenen familiären Beziehungen.

Kleingruppen/Familienvertiefungen

Best Practices

Parallel zu den Predigten sammeln wir sogenannte «Best Practices«. Wir möchten viele verschiedene und bewährte Praxisideen rund um Jüngerschaft in der Familie sammeln. Praxisbeispiele, die bereits gelebt werden. Es wäre genial, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilst. Wir werden diese Ideen dann fortlaufend hier für alle veröffentlichen.

Der Familienrat
Seit einiger Zeit machen wir am Sonntagnachmittag einen Familienrat. Dort wird das Sackgeld verteilt und wir beschäftigen uns mit 2 Fragen: Was war toll an der letzten Woche? Was wünschen wir uns für die nächste Woche (ein Wunsch generell, ein Wunsch an ein Familienmitglied etc.). Danach beten wir als Familie kurz zusammen. Interessant ist, dass das Wort «Familienrat» manchmal unter der Woche benutzt wird (…ich hab doch beim Familienrat mir gewünscht dass..). Eine kleine aber doch sehr beziehungsorientierte Variante.

Ein Eheseminar
Unsere Beziehungsprobleme konnten wir in einem Eheseminar bereinigen. Fernab von Kindern und Stress konnten wir uns gezielt eine Woche lang auf unsere Beziehung konzentrieren und uns gegenseitig vergeben. Das war heilsam.

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Predigten innerhalb der Serie

Gernot Rettig - 3. April 2026

Steig vom Kreuz herab

An Karfreitag gedenken wir der Hingabe Jesu, der am Kreuz blieb, nicht weil er machtlos war, sondern weil er in tiefem Gehorsam und Liebe die Menschheit retten wollte. Entgegen der Logik der Welt, die Stärke und Kontrolle fordert, zeigt sich Gott gerade in der Schwäche und im Mitleid mit den Menschen. Wie Dietrich Bonhoeffer treffend schrieb, kann uns nur ein leidender Gott wirklich helfen, da er unsere tiefsten Abgründe, Einsamkeit und das Versagen selbst durchlebt hat. Das Kreuz ist somit keine Niederlage, sondern der triumphale Ort der Versöhnung, an dem Gott uns mitten im Zerbruch begegnet und uns durch sein Opfer neue Freiheit und Hoffnung schenkt.

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