Wir leben unseren Glauben nicht allein. Ja, er soll auch bei uns nicht stehen bleiben. Wir werden geprägt und prägen wiederum andere Menschen. Es gab Menschen, die einen guten Einfluss in unser eigenes Leben genommen haben und wir sind gerufen ebenfalls einen solchen guten Einfluss im Leben anderer zu sein.
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Viele starten das Leben mit Jesus voller Freude und Freiheit – und landen irgendwann wieder im Leistungsdruck. Man versucht Gott zu gefallen, alles richtig zu machen, geistlich „genug“ zu sein. Doch genau dort spricht Gott etwas Befreiendes:
„Meine Gnade ist alles, was du brauchst.“ (2. Korinther 12,9)
Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Religion und Gnade. Nicht unser Weg zu Gott steht im Zentrum – sondern sein Weg zu uns.